Samstag, 18. Januar 2014

Kummer verflogen

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"Nicht nur Frauen haben ihr Gutes (frei nach Loriot), auch eine Niederlage hat was Gutes", sagt SFL-Teamcaptain Ferdinand Bäuerle, nachdem die Kurstädter letzten Sonntag das Spitzenspiel gegen die Reserve der SGM Rochade Kuppenheim verloren haben. Mit zwei frühzeitigen Remisangeboten an Brett 6 und 7 (in besseren Stellungen) habe man den Knöpflestädtern in die Hände gespielt. Er selbst macht sich zudem den Vorwurf sich nicht genügend auf Jannik Lorenz vorbereitet zu haben, der gerne die Französische Verteidigung wählt. Schade sei es vor allem gewesen, dass Gabor Foragasi an jenem Spieltag arbeiten musste und somit verhindert war. "Dann hätte es vielleicht anders ausgesehen", trauert Bäuerle immer noch ein wenig nach.

Doch der Kummer sei mittlerweile verflogen, nun sei man nicht mehr unter Zugzwang alle restlichen Spiele  gewinnen zu müssen, um bei Punktgleichheit nach Mannschaftspunkten am Saisonschluss die besseren Brettpunkte aufzuweisen. Ziel sei nun als Klassenneuling den 5. Tabellenrang zu festigen. Das Augenmerk gelte nun der II. Mannschaft der Schachfreunde Lichtental, die momentan mit 8:0 Punkten Tabellenführer der Kreisklasse II sind und den Aufstieg neben Verfolger Weitenung III anstreben.

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