Montag, 16. Juli 2018

Bezirksversammlung: Neue Führungsriege



Vergangenen Donnerstagabend tagte die Vorstandschaft des SB Mittelbaden und zahlreiche Vereinsvertreter in Baden-Baden Lichtental. Für die gute geleistete Arbeit in den letzten 12 Monaten wurde die Vorstandschaft von den Delegierten einstimmig entlastet, ehe dann Neuwahlen auf der umfangreichen Tagesordnung anstanden. Thorsten Meixner wird den scheidenden 2. Vorsitzenden Claus Hintze beerben, dem langjährigen Bezirksturnierleiter Bernhard Ast wird der Sasbacher Matthias Schneider folgen, Ast bleibt jedoch als Schriftführer dem Bezirk erhalten. Ihre Ämter werden hingegen Nikolaus Sentef als Bezirksleiter, Norbert Frühe als Schatzmeister und Gerhard Gorges als DWZ-Referent und Webmaster sowie Momin Ahmad als Jugendreferent weiterhin wahrnehmen.

Bezirksmeisterschaften bilden neben den Verbandsspielen die Basis in der Suppe, Pokalwettbewerbe fügen das nötige Salz dazu. So können sich die Schachfreunde auf die Bezirksblitz-Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften in Sasbach freuen, den diesjährigen Schachkongress richtet der SK Ötigheim anlässlich seines 70jährigen Jubiläums aus. Pokalenthusiasten haben die Möglichkeit in der 1. Runde entweder in Ötigheim oder in Iffezheim um den Einzug in die Finals zu kämpfen.  


Claus Hintze und Bernhard Ast scheiden aus ihren Ämtern.

Donnerstag, 12. Juli 2018

SF Lichtental begrüßen Bezirksvertreter



„Wir freuen uns sehr wieder die Versammlung des SB Mittelbaden ausrichten zu dürfen“, betont SFL-Vorsitzender Ferdinand Bäuerle. Die zentrale Lage sowie preiswerte Getränke und bürgerliche Speisen zur Stärkung während der umfangreichen Tagesordnung würden die SBM-Vorstandschaft und die Vertreter der 16 Vereine zu schätzen wissen. Erwartet werden rund 25 Teilnehmer aus dem drittgrößten Bezirk des Badischen Schachverbandes. Gleich mit zwei Bundesligateams, zwei Oberligisten, vier Verbandsligisten, fünf Landesligisten und sechs Bereichsligisten sticht der SB Mittelbaden überregional und bundesweit hervor, ganz abgesehen von einer exzellenten Jugendarbeit von einigen Vereinen, die sich in nationalen und internationalen Titeln wiederspiegelt. 


„Bei allem was die einzelnen Vereine intern leisten, sollte man die ehrenamtliche Arbeit der Bezirksvorstandschaft nicht außer Acht lassen. Ob Bezirksleiter, Turnierleiter, DWZ-Referent, Webmaster, Finanzreferent oder Schriftführer, das Team um Nikolaus Sentef steht für Kompetenz und Engagement an der Basis“, so Bäuerle, der hofft, dass diese Mannschaft weiterhin zusammenbleibt.  


„Das ist eine wahre Familie, in der man auch nicht im Stich gelassen wird, wenn es in einem Verein interne Probleme gibt“, mit diesen Worten spielt er auf die gegenwärtige Situation der SFL an, die man in Kürze meistern will. Ihn würde es auf jeden Fall freuen nicht nur auch kommendes Jahr die Bezirksversammlung in Lichtental zu Gast zu haben, sondern auch erneut die Mittelbadische Meisterschaft (Schachkongress) Anfang September ausrichten zu können. 


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Dienstag, 10. Juli 2018

Transfermarkt abgeschlossen



Der 30. Juni ist jährlich der Termin, um als aktiver Spieler zu einem anderen Verein zu wechseln. Ein Blick in die aktuellen Ummeldungen zeigt erneut wie hoch die Vereinstreue ist. Spontan ins Auge springt bei der Betrachtung von gewechselten Spielern auf der BSV-Mitgliederverwaltungsliste vor allem FM Hans Wiechert, der nach einem Jahr bereits wieder die SGR Kuppenheim in Richtung Untergrombach verlässt. Für die Überraschung im Schachbezirk Mittelbaden dürfte der SC Weitenung gesorgt haben, dem sich der Baden-Badener Toni Balzert angeschlossen hat und dadurch die Blumendörfler ihr Image als ‚Fahrstuhlmannschaft‘ korrigieren werden. Traurig dürfte man hingegen in Bühlertal nach dem Weggang von Arnd Braun sein, von Beruf aus Bezirksschornsteinfeger und Glücksbringer.

„Schade, dass es im Deutschen Schachbund nicht möglich ist, einen Spieler eines anderen Vereins für ein Jahr auszuleihen (und dies noch während der Saison), so wie beim Fußball“, scherzt Lichtentals 1. Vorsitzender Ferdinand Bäuerle. Ein Problem sieht er auch in Großstädten, in denen sich Zuziehende aus anderen Regionen zuerst dem mitgliederstärksten Verein anschließen. Beispiele hierfür sind die KSF in Karlsruhe, die OSG Baden-Baden, der SK Heidelberg-Handschuhsheim, Freiburg-Zähringen und der Hamburger Schachverein. 

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