Samstag, 30. September 2017

Gelungener Schachkongress

Ein Kommentar vom SFL-Vorsitzenden Ferdinand Bäuerle

Liebe Schachfreunde,

ich möchte erstes den Delegierten der Bezirksversammlung danken für die Ausrichtung des diesjährigen Mittelbadischen Schachkongresses. Sehr positiv über die Spielbedingungen und die Organisation äußerten sich die Teilnehmer dieses Events. Besonders interessant war die Mischung zwischen erfahrenen Jungsenioren und zahlreichen Nachwuchstalenten. Hervorzuheben ist zudem der stets engagierte Turnierleiter Bernhard Ast, der sich über die familiäre Atmosphäre ohne Proteste freute und das Engagement von Gerhard Gorges, dem Webmaster der MiBase, auf der neben den Ergebnisse und Tabellen auch die Partien des Meisterturniers veröffentlicht wurden.

Dank gilt auch meinen Helfern Hans Peter Wenzel, Jason Herr und Sascha Müller, die mich im wahrsten Sinne des Wortes unterstützten. Dank auch an die Sponsoren, die neben den vollausgeschütteten Preisgeldern (incl. Bezirkszuschuss) auch einige Sachpreise stifteten.

Bereits in ver Wochen steht der nächste Event an, die Ba-Wü Familienmeisterschaft, zu der 20 Teams aus Baden und Württemberg erwartet werden.  Wir werden ab kommendener Woche an dieser Stelle die User vorab informieren und hoffen auf ein ähnlich gutes Interesse wie beim Schachkongress, bei dem der SFL-Blog allein am Samstag, den 23. September, über 400 Zugriffe verbuchen konnte. 

Abschließend noch ein paar Impressionen aus dem Meister- und Hauptturnier:


Manfred Herzog vom Sk Sulzfeld
Nina Knopf von der OSG Baden-Baden

 
Marlon Meier vom SK Gernsbach

Montag, 25. September 2017

Schachkongress: Breaking News: Robert Elms neuer Bezirkseinzelmeister

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Mit einer Überraschung endete der dreitägige Mittelbadische Schachkongress in Lichtental. Der erst 17jährige Robert Elms (DWZ 1752) holte sich den Titel vor WIM Polina Zilberman und Velimir Kresovic."Da kam ja richtig Rennbahnatmosphäre auf", schmunzelt SFL-Vorsitzender Ferdinand Bäuerle in Bezug auf den Sieger, der aus dem 'Stall' des SC Iffezheim kommt und als leichter Außenseiter einen Start-Ziel-Sieg landete. Er hatte knapp die 'Nase' vor der Mitfavoritin Zilberman dank besserer Wertung vorne.144 für 10 zahlte der 'Toto', sprich Turnierleiter Bernhard Ast konnte dem sympatischen Robert Elms neben einem Pokal ein schönes Preisgeld überreichen.

So ganz konnte es Robert Elms gar nicht glauben, dass er als Vierter der Startliste den Sieg beim Mittelbadischen Schachkongress holte.
Spannend ging es auch im Hauptturnier zu, das geprägt war von zahlreichen Jugendlichen, die sich gegenseitig nichts schenkten. Mit 4,5 Punkten aus 5 Partien siegte Kevin Hatzenbühler vor dem Kuppenheimer Shooting-Star Daniel Held und Tudor Costin.

Die drei Erstplatzierten des Hauptturniers von links nach rechts: Daniel Held, Kevin Hatzenbühler und Tudor Costin.

Sonntag, 24. September 2017

Schachkongress: Live-Ticker So. 12.30 Uhr

Hallo liebe Ticker-Fans,

eine Netzüberlastung hat uns gestern einen Strich gegen die Rechnung gemacht, doch nun sind wir wieder on air. Es gibt genügend aktuell zu berichten, vor allem, dass der junge Robert Elms (SC Iffezheim) überraschend im Meisterturnier die Konkurrenz brüskiert. In der 2. Runde schlug er Velimir Kresovic, dann gewann er gegen den Ottenauer Momin Ahmad und heute morgen erkämpfte er sich mit den schwarzen Steinen gegen die punktgleiche WIM Polina Zilberman ein Remis. Mit 3,5 aus 4 liegen die beiden an den Tabellenspitze. Im Rennen im die ersten drei Plätze ist nach einem Sieg über Michael Zunker nun auch wieder der sympathische Kuppenheimer Velimir Kresovic. Schwer tut sich der Ex-Lichtentaler Richard Huszar, der noch nicht richtig überzeugen konnte.

Impression aus der 2. Runde: Remis in der Partie zwischen Michael Zunker und Richard Huszar.

Noch offen ist der Kampf im Hauptturnier. Tudor Costin, Daniel Held und Kevin Hatzenbühler dürften sich um Rang 1 - 3 streiten. Auf sie wartet neben Geldpreisen und Pokale, die heute Abend wohl gegen 19.00 Uhr die beiden Turnierleiter Bernhard Ast und Michael Ihle überreichen werden.

Hier noch zwei Impressionen aus der 4. Runde:



 


Samstag, 23. September 2017

Mittelbadischer Schachkongress: Live-Ticker on air


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Live-Ticker Freitag, 22. September, 23.57 Uhr

Guten Abend liebe Schachfreunde,

mit 18 Teilnehmern im Meisterturnier und 12 Teilnehmern im Hauptturnier ist der traditionelle Schachkongress diesjährig gestartet. Überraschungen blieben in der 1. Runde aus, die Favoriten setzten sich gegen zahlreiche Nachwuchstalente durch. Ein Remis hätte jedoch Pantelis Peponis gegen Velimir Kresovic an Brett 1 verdient gehabt, doch nach 45 Zügen verließ den Neu-Hördener die Konzentration.

In der 2. Runde morgen um 9.00 Uhr können sich die Kiebitze wieder auf spannende Partien freuen, vor allem bei der Paarung Zunker - Huszar. Klar favorisiert ist Kresovic gegen Elms und Zilberman gegen Jovanovic. Einen Sieg hatte Reimold Schott zum Auftakt des Turniers verschenkt, nun gilt es gegen den Ottenauer Momin Ahmad mit den schwarzen Steinen zu punkten.

Wir melden uns wieder gegen 12.00 Uhr, klicken lohnt sich!

Ein Urgestein des Badischen Schachverbandes: Reimold Schott vom SK Heidelberg-Handschuhsheim.

Freitag, 22. September 2017

Schachkongress gestartet

"Allesamt nette Spieler/innen, die an der diesjährigen Bezirkseinzelmeisterschaft teilnehmen", betont SFL-Vorsitzender Ferdinand Bäuerle, der die Teilnehmer zu Beginn dieses Events heute Abend begrüßte und allen einen guten Erfolg wünschte. Er freute sich besonders im Meisterturnier Reimold Schott, den Bezirksleiter des SB Heidelberg, sowie Pantelis Peponis als 'Nachzügler' im Musiksaal des 'Alten Rathauses' in Lichtental Willkommen zu heißen. Mit einem Auftaktsieg gegen Manfred Herzog (SK Sulzfeld) unterstrich der 25jährige Ungarn Richard Huszar seine Titelambitionen. Im Hauptturnier legte Favorit Daniel Held (SGR Kuppenheim) ebenfalls einen Punkt vor. Soweit in Kürze.

Und los geht's: Der Mittelbadische Schachkongress ist gestartet. Im Vordergrund die weibliche Internationale Meisterin Polina Zilberman.

Schienenersatzverkehr beeinträchtigt Schachkongress

"Es ist mehr als ärgerlich, dass der Bahnverkehr zwischen Baden-Baden und Rastatt noch immer unterbrochen ist", sagt SFL-Vorsitzender Ferdinand Bäuerle. Man habe dadurch sicherlich Teilnehmer aus den Bezirken Karlsruhe und Pforzheim beim Offenen Mittelbadischen Schachkongress eingebüßt, die sich diesen Stress mit dem Schienenersatzverkehr nicht zumuten wollten. Als gravierendes Beispiel nennt er die Fahrzeit, die Daniel Ackermann (Lichtentals Spitzenbrett) in Kauf hätte nehmen müssen, um von Sandhausen an den Brahmsplatz zu kommen. Bis 17.00 Uhr hat der Dozent für Latein und Griechisch heute Unterricht und wollte sich dann auf die Reise begeben, doch erst nach 20.00 Uhr wäre er im Spiellokal eingetroffen, eine Stunde zu spät. "Dreieinhalb Stunden per Bahn und Bus von Heidelberg nach Lichtental, ein Unding. Wer kein Auto hat und umweltfreundlich den ÖPNV nutzt, ist der Gelackmeierte", kritisiert Bäuerle scharf die Bahn und den KVV.

Im Zeitplan ist hingegen die Organisation des Schachkongresses von Seiten des Ausrichters. 17 schwere Tische schleppten gestern Abend Dieter, Alexander, Hans Peter, Jason und Sascha hoch in den 2. Stock des 'Alten Rathaus' in Lichtental, um den Spielsaal  zu bestücken und für optimale Rahmenbedingungen zu sorgen. Es ist also angerichtet, im wahrsten Sinne des Wortes. Kurz nach 19.00 Uhr wird heute Abend die 1. Runde im Meister- und im Hauptturnier gestartet, kurzfristige Anmeldungen nehmen die beiden Turnierleiter Bernhard Ast und Michael Ihle ab 18.00 Uhr vor Ort entgegen. Die Schachfreunde Lichtental freuen sich auf die dreitägige Bezirkseinzelmeisterschaft, die auch im Vorfeld auf ein gutes Medieninteresse stieß.




Dienstag, 19. September 2017

Schachkongress: 'Wildcard' ausgelobt

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Baden-Baden Events 

"In anderen Sportarten, z.B. im Tennis, gibt es sogenannte 'Wildcards', wir werden eine für das Meisterturnier ausloben,", betont Organisator Ferdinand Bäuerle vom Ausrichter des Mittelbadischen Schachkongresses. Bewerben hierfür können sich Spieler/innen mit einer DWZ zwischen 1500 und 1600. Leicht werde die Wahl es jedoch den Interessenten sicherlich nicht fallen, denn schließlich wären sie im Hauptturnier Anwärter auf die ersten drei Plätze, im Meisterturnier dürfte mehr als ein Platz im unteren Tabellendrittel nicht dabei herausspringen. Dafür entschädige sicherlich einen Spieler mit einer DWZ über 2000 herauszufordern.



Der Countdown läuft, bereits in 4 Tagen können sich Sekundanten, Trainer und Betreuer, eine spannende Bezirkseinzelmeisterschaft verfolgen und ihren Schützlingen die Daumen drücken. Ein kleiner Analyseraum steht zur Nachbetrachtung der Partien zur Verfügung. Freuen würden sich die Schachfreunde Lichtental auch über zahlreiche Zuschauer, seien es Vereinsspieler oder Hobbyisten, der Eintritt ist frei.