Freitag, 18. Juni 2021

Happy Birthday Jürgen!


Man sieht es ihm nicht an, Jürgen Besener, dem 2. Vorsitzenden der Schachfreunde Lichtental, wurde gestern 63 Jahre jung. Gefeiert hat er seinen Geburtstag bei guter Gesundheit mit seinem engen Freund Ferdinand Bäuerle, seinem Vorstandskollegen, bei einem Abendessen in einem Lokal in Geroldsau.

Vor 36 Jahren kam der gebürtige Berliner nach Baden-Baden und arbeitet seither bei der renommierten Bauunternehmung Keller und wird von seinen Kollegen und der Geschäftsführung hoch geschätzt.

Sehr beliebt ist der Junggeselle auch bei den Mitgliedern der Schachfreunde Lichtental, denen er sich vor 35 Jahren anschloss. Innerhalb dieser Zeit gehörte er zur 1. und 2. Mannschaft  und trug beispielsweise im Jahr 2012 mit zum Aufstieg in die Bezirksklasse bei. Über Jahre hinweg führte er das Quartett der Reserve als Mannschaftsführer, stets kameradschaftlich und ohne Erfolgsdruck für die Spieler.

Neben dem königlichen Spiel, bei dem er in seiner Jugendzeit in Berlin zahlreiche Erfolge verbuchen konnte,  gilt seine Vorliebe der Rock- und Bluesmusik. Nicht umsonst hat er durch Hans Peter Wenzel den Spitznamen ‚Jimmy‘ erhalten, in Anspielung an Jimmy Hendrix.

Während der Corona-Pandemie habe er ab und zu Schach online gespielt, verrät er. Richtig Freude habe ihm das nicht bereitet, er spielt lieber ein kleineres Turnier mit seinen Schachfreunden Lichtental, wie bspw. im Juli vergangenen Jahres wie nachstehendes Bild zeigt.

Also, Du Jungspund, alles, alles Gute, beste Gesundheit und weiterhin viel Freude am königlichen Spiel!

Deine Schachfreunde aus Lichtental, Sandhausen, Karlsruhe, Pforzheim und Ungarn!


Dienstag, 1. Juni 2021

Schachfreunde Lichtental kritisieren Corona-Einschränkungen im Amateurbereich

 

„Ehrlich gesagt, die Lust am Schachspielen ist unseren Mitgliedern wie auch der Vorstandschaft mittlerweile vergangen“, sagt Ferdinand Bäuerle, der langjährige 1. Vorsitzende der Schachfreunde Lichtental. Für ihn ist es unverständlich, dass sich seit sieben Monaten die Schachfamilie nicht zu einem Vereins- oder Trainingsabend in den beiden Räumen im ‚Alten Rathaus‘ am Brahmsplatz treffen dürfen,  trotz Voraussetzung optimaler Hygienebedingungen. Das gleiche gelte für den Musikverein Lichtental und die Musikschule, die in benachbarten Räumen nicht üben dürften, wobei dadurch die Kultur mit Konzerten auf der Strecke bliebe.

„Das königliche Spiel ist kein Kontakt-, sondern ein Denksport“, betont Bäuerle und diene auch der Vitalität von Senioren/innen sowie Kindern und Jugendlichen. Man könne die Einschränkungen nicht nachvollzuziehen, wenn man beispielsweise einen Blick in die Nachbarländer oder nach Schleswig-Holstein werfe. Auch würden viele andere Schachvereine im Schachbezirk Mittelbaden mit seinen über 700 Spielern darunter leiden,  auch bezüglich dem Ausfall der Verbandsrunde 2020/2021.

Jürgen Besener, der 2. Vorsitzende und Schatzmeister des Lichtentaler Traditionsvereins, geht davon aus, dass auch die Saison 2021/2022 nicht wie zu Zeiten vor der Pandemie durchgeführt werden wird. „Die Bretter werden wohl erneut leer bleiben“, prognostiziert er. Für ihn auch ein Argument nicht dem Dachverband, dem Badischen Schachverband, Mitgliedsbeiträge zu überweisen, dafür dass wohl keine Meisterschaften, Mannschafts- und Pokalspiele stattfinden werden. Man werde auch im Herbst keine Mannschaft anmelden, so Besener weiter, der seit 35 Jahren Mitglied des ehemaligen Verbandsligisten ist.

„Im Oktober wird unser Schachclub 70 Jahre alt. Wir werden das Jubiläum auf jeden Fall feiern, egal wie“, konstatiert Ferdinand Bäuerle. Bis dahin sollten auch alle aktiven und passiven Mitglieder (das Durchschnittsalter beträgt 60 Jahre) geimpft sein.  Natürlich wolle man in einer Gaststätte im Stadtteil Lichtental feiern, falls dies jedoch wegen Kontaktbeschränkungen oder erhöhten Inzidenzwerten dann nicht möglich sei, plane man einen Vereinsausflug, nach ‚Malle‘ ……


 

Sonntag, 9. Mai 2021

Auch Pfingstochsen-Turnier fällt aus

 "Ich sage es mal offen, wir haben die Schnauze voll von diesen Einschränkungen", sagt Ferdinand Bäuerle,  der 1. Vorsitzende der Schachfreunde Lichtental. Was nütze es, wenn sich zwei Personenhaushalte mit Kinder treffen könnten, aber ein paar Junggesellen nicht. "Von gestern auf heute kamen acht  Infizierte dazu, bei 52.000 Einwohnern. Prozentual ist dass ein Klecks, anscheinend kann keiner mehr rechnen", mit diesen Worten macht sich der 66jährige Luft. Denksport sei eigentlich systemrelevant und dies würde auch so manchem Politiker gut tun. 

Der SFL-Präsident bedauert sehr, dass man auch dieses Jahr das Pfingstochsen-Blitzturnier absagen muss. Traurig, man hatte in den vergangenen (nicht im letzten Jahr!) Jahren viel Spaß. Vielleicht gäbe  es ein Halloween-Blitzturnier, doch dies stehe noch im Corana-Sternehimmel.  


Sonntag, 18. April 2021

Beraking News: Walpurgisnacht-Blitzturnier abgesagt.

Nachdem die Bundesregierung das Kontaktverbot weiter verschärft hat und eine öffentliche Ausgangssperre ab 21.00 Uhr gilt, müssen wir leider das geplante Walpurgisnacht-Blitzturnier absagen. Es ist alles der Irrsinn wie man Amateursportvereine, die Gastronomie, die Hotels, die Veranstaltungsbranche und den Einzelhandel in den Ruin treibt. 

Ein detailierter Kommentar vom 1. SFL-Vorsitzenden Ferdinand Bäuerle folgt Mitte der Woche.


Donnerstag, 11. März 2021

Walpurgisnacht-Blitzturnier in Planung

"Wir wollen unser Walpurgisnacht-Blitzturnier auch dieses Jahr am Abend zum 1. Mai veranstalten", sagt Lichtentals 1. Vositzender Ferdinand Bäuerle. Man müsse jedoch - aus behördlichen Gründen - die Coronalage abwarten. "Wenn wir dies dann nicht im 'Alten Rathaus' (geschlossene Räume) mit 10 Teilnehmer durchführen dürfen, dann spielen wir im Freien", so Bäuerle, der sich ärgert, dass der Amateursport seit einem Jahr eingeschränkt ist.

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